Olympia-Vorbereitung für den Hessen-Zweier mit Jonas Gelsen, Marc Weber und Trainer Ralf Hollmann: Trainingslager in Avis, Portugal

(Foto: meinruderbild, li. Marc Weber, r. Jonas Gelsen)

Vorstandsmitglied Hans Moosbrugger hatte kurz vor Abfahrt der Mannschaft Gelegenheit mit Trainer Ralf Hollmann zu sprechen und erfuhr Folgendes: Jonas geht es, wie im Bericht des DRV (website Rudern.de https://www.rudern.de/news/olympia-vorbereitung-trainingslager-in-avis-und-breisach-starten) beschrieben wird, wieder gut. Glücklicherweise ist der Zeitpunkt seiner Krankheit früh gewesen, sodass ein Aufholen der verpassten Trainingsmöglichkeiten bei dem großen Talent denkbar ist. Hans hat mit Ralf Hollmann vereinbart, dass es mindestens einmal die Woche einen Austausch zwischen den beiden über den Trainingsstand geben wird. Hans wird berichten.

Das neu bestellte Filippi-Boot (mit Sonderlackierung, geliefert über die Ruderwerkstatt, Wetzlar) wurde rechtzeitig fürs Trainingslager geliefert. So kann das Team des „HessenZweiers“ das Boot ausgiebig testen und sich darauf einstellen. Für die Finanzierung von Trainingslagern und Material müssen wir noch kräftig sammeln. Aber das sollte es uns wert sein, denn welcher Verein hat schon einen Olympia-Teilnehmern in seinen Reihen: Ruder-Olympia ruft nach Paris vom 27. Juli bis 3. August. Wir hoffen, die Begeisterung springt über auf unser Mitglieder.

Bei der Nassovia-Jahreshauptversammlung am Freitag den 1.3.2024, Beginn 20:00 Uhr, werden wir berichten (HM).

Anfängerkurs für Jungen und Mädchen in der 3. Osterferienwoche (08. bis 12.04.2024, 9:30-16:30 Uhr) und in der 6. Sommerferienwoche (19. bis 23.08.2024, 9:30-16:30)

In der 3. Osterferienwoche sowie in der 6. Sommerferienwoche, jeweils von Montag bis Freitag von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr, bieten wir im Vereinshaus des Ruderclubs Nassovia Höchst einen Anfängerkurs für Jungen und Mädchen ab 12 Jahren an. 

Wir werden bei gutem Wetter vormittags eine Runde in Vierern rudern gehen. Danach machen wir die Boote fertig und kochen Mittag in der Vereinsküche. Nachmittags können wir dann in der Halle Spiele spielen oder am Steg im Einer an der Leine oder im Gig-Zweier mit Steuermann selbstständig rudern, je nachdem wie das Wetter ist und was ihr machen wollt.

Am Ende unseres Kurses solltet ihr sicher im Gigboot rudern können. Gerne werdet ihr danach in die Jugendgruppe übernommen, wenn ihr Spaß am Rudern findet. 

Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass man sicher schwimmen können muss. 

Um unsere Ausgaben zu decken, kostet der Kurs 100€ pro Person und Woche für Betreuung und Verpflegung.

Meldet euch also gerne an, vielleicht auch zusammen mit euren Freunden, um Rudern zu lernen. 

Bitte senden sie die ausgefüllten Anmeldebögen an clemens.koenig.rudern@gmail.com

Ich freue mich auf zahlreiche Teilnehmer.

Clemens König – Kursleiter

Einladung zur Jahreshauptversammlung am 1.3.2024, 20:00

Der Vorstand lädt ein zur Jahreshauptversammlung am 1.3.2024 im Gastraum im Bootshaus, Frankfurter Landstr 791, Frankfurt. Beginn der Sitzung um 20:00 Uhr.

Tagesordnung

1.            Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2.            Gedenken der verstorbenen Mitglieder
3.            Bericht des Vorstandes zum Geschäftsjahr 2023 inkl. 
                Kassenbericht
4.            Bericht der Kassenprüfer
5.            Entlastung des Vorstands
6.            Neuwahl der Vorstandsmitglieder
7.            Wahl der Kassenprüfer
8.            Genehmigung des Haushaltsplanes 2024
9.            Antrag auf Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ab 2025 –
                Vorschlag wird in der Sitzung vorgestellt
10.         Anträge (falls eingereicht)
11.          Verschiedenes

Anträge bitten wir vorab zu stellen und bis 24.02.2024 an den Vorstand zu richten: vorstand@rcnh.de

Noch eine Bitte: diejenigen Mitglieder, die gerne im Restaurant essen möchten, bitten wir rechtzeitig vor dem Beginn der Versammlung ihr Essen zu sich zu nehmen, so dass die Sitzung möglichst wenig gestört wird.

Modularer Sicherheitskurs – Angebot des FKV 1913 e.V.

Im Februar und März 2024 veranstaltet der Frankfurter Kanu-Verein 1913 e.V. einen modularen Sicherheitskurs und lädt auch Mitglieder der Frankfurter Ruder-Vereine herzlich dazu ein.
Wir, der Nassovia Vorstand, begrüßen es, dass hier vereinsübergreifend für Wassersportler interessante Themen angeboten werden. Für diejenigen, die im letzten Jahr unsere entsprechenden Angebote verpasst haben, wäre es gut, ihr Wissen aufzufrischen. Bei Interesse bitte beim jeweiligen Modul anmelden.

Beginn der Module: 20:00 Uhr, Dauer jeweils 90 min
Lehrgangsort: Bootshaus FKV 1913 e.V., Schaumainkai 90, 60596 Frankfurt

Info und Anmeldung zum Sicherheitskurs: unter https://www.frankfurtkanu.de/termin/dkv-sicherheitskurs-in-modulen/

Anmeldeschluss: 15. Februar 2024 – die Anmeldung ist nur mit Bestätigung gültig. Kostenbeitrag 10 € pro besuchtem Modul.

Informationen: Petra Schellhorn p.schellhorn@arcor.de, 0172-5887679

Margarete, genannt Gretel, Römermann (geb. Motzel) – Deutsche Meisterin von 1949 gestorben

Am vergangen Samstag verstarb unser Mitglied Margarete (Gretel) Römermann. In den letzten Jahren bestand der Kontakt zu Gretel nur noch über ihren Sohn, Markus Römermann. Der hielt den Kontakt zu uns und erzählte ihr bei den Besuchen bei seiner Mutter im Heim von der Nassovia und was da so über den Newsletter berichtet wird. Er erzählte uns, dass ein Lächeln über Gretels Gesicht ging, wenn er den Namen des Vereins Nassovia Höchst ihr gegenüber erwähnte. Ansonsten war sie dem Hier und Jetzt eher entrückt. Insofern müssen es die Erlebnisse aus den 40er und 50er Jahren sein, die Gretel Römermann in Erinnerung blieben. Nicht zuletzt in der Nassovia hatte sie auch ihren Mann, Robert Römermann, kennengelernt, der damals im Einer und Achter für die Nassovia startete. Sie selbst steuerte einen Frauen Vierer über mehrere Jahre und errang mit ihren Mannschaften viele Siege. Die größten Erfolge waren der Gewinn der deutschen Meisterschaft im Stil-Rudern (siehe Bild, Gretel Römermann an den Steuerseilen), der Sieg im Stadt-Vierer sowie mehrere Regattasiege im Frauen-Jungmann-Vierer (so wurde die Bootsgattung damals genannt).

Der RC Nassovia Höchst wird Ihr ein ehrenvolles Andenken bewahren (rd).

Jahreshauptversammlung für 1.3.2024 geplant

Der Vorstand bittet darum, sich den 1.3.2024 schon mal für die Jahreshauptversammlung zu notieren. Neben dem Bericht des Vorstands zu den Aktivitäten des Jahres 2023 sowie der Vorstellung des Jahresabschlusses 2023 werden wir auch Vorstandswahlen haben. Der zweijährige Turnus läuft ab. Drei Vorstandsmitglieder stellen sich nicht erneut zur Wahl. Es wird also – bei sechs Vorstandsposten – zu größeren personellen Veränderungen kommen. Wir bitten unsere Mitglieder zu überlegen, ob sie sich eine Kandidatur für einen der Vorstandsposten vorstellen können. Selbstverständlich haben sich die derzeitigen Vorstandsmitglieder Kirsten, Daniel, Hans, Martin, Rüdiger und Ulf auch Gedanken zu potentiellen Nachfolgerinnen oder Nachfolgern gemacht und sprechen einzelne von Euch an. Aber natürlich ist auch ein aktives „Sich-Melden“ möglich, wenn jemand die Geschicke des Vereins mitgestalten möchte. Die Vereinsarbeit lebt davon, dass die Mitglieder den Verein tragen und sich einbringen.

Wir haben versucht, die Aufgaben im Verein aufzulisten. Sie sind sehr vielfältig und es würde sehr helfen, wenn neben der Übernahme von Vorstandsposten sich auch noch die eine oder der andere zur Übernahme von Teilaufgaben bereit erklären würde. Nur so wird es möglich sein, bei gestiegenen Anforderungen an die Vereine, eine ehrenamtliche Führung des Vereins durch den Vorstand aufrecht zu erhalten. Sprecht gerne Vorstandsmitglieder an, wo Ihr Euch einbringen könntet und möchtet.

Auf nach Paris – Jonas Gelsen auf dem Weg zu den olympischen Spielen

Unser Vereinsmitglied Jonas Gelsen konnte sich mit seinem Partner Marc Weber unter Anleitung von Trainer Ralf Hollmann im Doppelzweier für die olympischen Spiele in Paris qualifizieren. Genauer, die beiden Ruderer qualifizierten die Bootsgattung durch ihre Platzierung bei den letztjährigen Weltmeisterschaften in Belgrad. Aber wir gehen davon aus, dass die Qualifikation auch die Ruderer betrifft, die die Leistung erbracht haben. Jetzt heißt es, gesund zu bleiben, um optimal trainieren zu können.

Noch im Dezember ging es mit dem Deutschen Ruderverband ins Trainingslager nach Portugal an den Lago Azul. Viele Kilometer im Boot und auf dem Ergometer wurden gerudert, weitere Trainingseinheiten rundeten die intensive Vorbereitung ab. Nach einer kurzen Erholungsphase geht es in den nächsten Tagen wieder zurück nach Portugal. Die Boote der Ruderer blieben dort im Trainingszentrum. Natürlich ist für die Zeit in Deutschland keine echte Ruhephase angesagt gewesen, aber dennoch eine aktive Erholung. Das mit dem Rudern auf heimischen Gewässern haben Hochwasser und starke Strömung leider vereitelt. Aber schon bald sitzen Jonas und Marc wieder im Doppelzweier, um sich auf Frühjahrstest und die Weltcup-Termine vorzubereiten (rd, Bild JG)

Langstrecke Dortmund: Gelsen siegt auf dem Ergo und im Einer

überzeugte in Dortmund im Einer und auf dem Ergometer: Jonas Gelsen; Foto: meinruderbild.de

Wie immer waren es zwei harte Tage für die besten deutschen Ruderinnen und Ruderer. Die Dortmunder Langstrecke ist der traditionelle Leistungstest der Elite zum Einstieg in die Saison, die heuer olympisch ist. Bei der zentralen DRV-Kaderüberprüfung mussten die Sportlerinnen und Sportler am Samstag 2000 Meter auf dem Ergometer absolvieren. Am Sonntag ruderten sie dann bei äußerst eisigen Temperaturen, aber immerhin mit ein bisschen Sonne und ohne Niederschläge 6000 Meter auf dem Dortmund-Ems-Kanal.

Cheftrainerin Brigitte Bielig zog ein positives Gesamtfazit. „Durchgängig war in allen Disziplingruppen zu erkennen, dass die physiologische Seite wichtiger genommen wird als noch vor einem Jahr.                                  
Auf den Ergos wurde um jede Sekunde gekämpft. Man muss aber auch sagen, dass die Bootsleistungen nicht alle gelungen waren.“ Bielig freute sich, dass die kurzfristig angeordnete Maskenpflicht in den Räumen des Dortmunder Ruderzentrums mit großem Verständnis angenommen worden war. Gastgeber RC Hansa Dortmund sorgte für die gewohnt gute Organisation. 

Mit Follert ist zu rechnen
Aus dem Kreis der Kandidaten für den Deutschland-Achter zeigte Laurits Follert, dass er in seiner langen Pause wegen eines Bandscheibenvorfalls nichts an Kraft eingebüßt hat. Er war auf dem Ergometer der schnellste Riemer und ließ anderntags auf der Langstrecke mit Rang fünf im Einer aufhorchen, den er wegen personeller Ausfälle statt des Zweiers ohne fahren musste.   

Im Männer-Einer über die 6000 Meter setzte sich Jonas Gelsen mit 22:36 Minuten und deutlichen 17 Sekunden Vorsprung auf seinen derzeitigen Doppelzweier-Partner Marc Weber durch. Für Gelsen war damit der Doppelsieg perfekt, denn auch den Ergometer-Test über 2000 Meter am Vortag hatte er vor Weber gewonnen. Dabei lieferte er mit 5:47 Minuten auch die Bestzeit des Tages im Ruderzentrum ab. „Das war schon sehr gut, was Jonas insgesamt gezeigt hat. Er hat sich auf dem Ergo wieder gesteigert und schien auch noch Reserven zu haben. Ein Lob hat sich aber auch Marc verdient“, sagte Brigitte Bielig. Einer-Weltmeister Oliver Zeidler hatte seinen Start abgesagt, ebenso wie Moritz Wolff. Max Appel musste erkrankt abbrechen, Tim-Ole Naske zog nach dem Ergo-Test zurück. Aus dem WM-Doppelvierer von Belgrad bestritt so nur Anton Finger beide Konkurrenzen. „Das war schon etwas enttäuschend“, sagte Bielig. Die U23-Akteure Ole Hanack, Paul Berghoff und Felix Heinrich boten sich mit ihren Leistungen in Dortmund als Alternativen im Männer-Skull an.

Ergebnisse im Auszug
Ergometer-Wettkampftest, 2000 m
Männer Riemen offen:
1. Laurits Follert (Crefelder RC) 5:50,2 Minuten, 2. Mattes Schönherr (RC Potsdam) 5:50,7, 3. Frederik Breuer (Bonner RG) 5:54,7, 4. Noah Anger (Ulmer RC Donau) 5:55,8, 5. Max John (ORC Rostock) 5:55,8.

Männer Skull Leicht: 1. Arno Gaus (Bonner RG) 6:07,6. 2. Jonathan Rommelmann (Crefelder RC) 6:20,4., 3. Moritz Marchardt (Stuttgarter RG) 6:13,1. 4. Tim Streib (RG Speyer) 6:16,5, 5. Oskar Kroglowski (Erster Kieler RC) 6:17,0. 

Männer Skull offen: 1. Jonas Gelsen (RC Nassovia Höchst) 5:47,0, 2. Marc Weber (Rudern und Sport Steinmühle) 5:50,8, 3. Ole Hanack (Hanauer RC Hassia) 5:52,9, 4. Paul Berghoff (SC Magdeburg)  5:57,1, 5. Felix Heinrich (RK Normannia) 5:58,0.

Frauen Riemen offen: 1. Lena Sarassa (Crefelder RC) 6:51,8, 2. Anna Härtl (Frankfurter RG Germania) 6:54,1, 3. Marie Sophie Zeidler (Donau-RC Ingolstadt) 6:54,3, 4. Tabea Kuhnert (DC Magdeburg) 6:54,4, 5. Alyssa Meyer (RC Tegel) 6:55,7.

Frauen Skull leicht: 1. Marion Reichardt (ARC Würzburg) 7:09,0, 2. Julia Tertünte (RV Münster), 7:15,2, 3. Johanna Reichardt (ARC Würzburg) 7:15,9, 4. Natalie Weber (Koblenzer RC Rhenania) 7:19,4, 5. Rebekka Falkenberg (Stralsunder RC) 7:20,0.

Frauen Skull offen: 1. Juliane Faralisch (Frankfurter RG Germania) 6:34,7, 2. Pia Greiten (Osnabrücker RV) 6:38,5, 3. Tabea Schendekehl (RC Hansa Dortmund) 6:40,1, 4. Frauke Hundeling (Deutscher RC Hannover) 6;42,2, 5. Leonie Menzel (RC Germania Düsseldorf) 6:43,9.

Para alle Klassen: 1. Valentin Luz (FRG Germania) 6:36,7, 2. Marc Lembeck 6:41,0, 3. Daniel Müller (beide RTHC Bayer Leverkusen) 6:42,9., 4. Jan Helmich (RC Hansa Dortmund) 6:52,7, 5. Moritz Hagen (RuS Steinmühle Marburg) 7:20,8.

Langstrecke, 6000 Meter
Männer-Zweier ohne:
1. Benedict Eggeling/Jasper Angl (RC Favorite Hammonia/RV Münster) 21:35 Minuten, 2. Wolf Niclas Schröder/Marc Kamann (RU Arkona Berlin/Der Hamburger und Germania RC) 21:38, 3. Olaf Roggensack/Mattes Schönherr (RC Tegel/RC Potsdam) 21:42, 4. Hannes Ocik/Max John (Schweriner RG/ORC Rostock) 21:43, 5. Malte Grossmann/Frederik Breuer (RC Favorite Hammonia/Bonner RG)  21:53.

Männer-Einer: 1. Jonas Gelsen (Nassovia Höchst) 22:36, 2. Marc Weber (Rudern und Sport Steinmühle) 22:53, 3. Paul Berghoff (SC Magdeburg) 23:06, 4. Jakob Geyer (Berliner RC) 23:11, 5. Laurits Follert (Crefelder RC) 23:25.

Nassoven beim XIV. Weisswurstachter – kalt, nass, gelungen

Der Weißwurstachter findet jedes Jahr am 1. Sonntag im November statt – da komme was wolle. Auch wenn die Wettervorhersage sehr bescheiden war, ließen wir (Carsten, Claudia, Dagmar, Kirsten, Niels, Ralf, Vitali sowie Jürgen und Wolfgang von Nied) uns nicht abhalten und legten um 9 Uhr mit dem Nieder Doppelachter EightWatchers vom Steg ab. Erst war es noch trocken, aber windig. Die Schleuse konnten wir ohne große Wartezeit passieren, doch auf der Griesheimer Seite warteten zusätzlich Wellen und Regenschauer auf uns. Aber das Boot lag gut im Wasser und wir stießen im Rudererdorf auf eine Reihe weiterer Achter und Vierer.

Gemeinsam ruderten wir mit kurzem Halt mit Fototermin am Eisernen Steg zurück zur Rheno. Dort war ausreichend für Speis und Trank gesorgt. Die Weißwürste, Brezeln und der Streuselkuchen sowie Kaffee und Bier mundete uns allen sehr. Die Rückfahrt verlief dann schneller als gedacht: mit schnellem Schlag mussten wir zur Schleuse rudern, damit die Tore nicht vor unserer Ankunft zu gingen. Zurück im heimischen Revier ruderte es sich wie von selbst. Ein sehr gelungener Rudertag, auch wenn nicht gerade Traumwetter war (Claudia König)